Kategorie-Archiv: The New Creators

Blog-Archiv Dezember 2005 – Mai 2013

Aktuelles ab jetzt in Ajanas Blog!

Neulich habe ich noch einen zentralen Blog ins Leben gerufen – für alle Angebote von mir: http://ajanasblog.wordpress.com

Damit es nicht so unübersichtlich wird, werde ich ab jetzt nur noch dort meine Mitteilungen hinterlassen, die den Kurs betreffen oder persönliche Erfahrungen, die ich teilen möchte. Dort können wir uns auch über eine Kommentarfunktion (ohne Anmeldung) austauschen, was ich sehr schön fände :-)

So ist alles unter einem Dach, und man kann auch mal gucken, was sonst noch so läuft…

Zum Stöbern lasse ich die Archive (inkl. meiner Blogs seit 2005) aber weiter auf dieser Seite zugänglich. Einiges werde ich auch nach drüben mitnehmen, in „Ajanas Blog“. Deshalb nicht wundern, wenn es auch mal was doppelt zu sehen gibt ;-)

Co-Creation der etwas anderen Art :-)

Diesen Bericht habe ich von meiner DreamWalk-Webseite entführt, weil er sich auch als „Schöpfergeschichte“ gut eignet… und ich nach bald 4 Jahren mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben möchte ;-)

Wie sich die Verbindung verändert hat ~ die Erfahrung einer neuen Zusammenarbeit ~

Mittlerweile sind bald zwei einhalb Jahre verstrichen, seit mein Vater auf die „andere Seite“ gegangen ist. Die einst deutlich identifizierbare Persönlichkeit ist nicht mehr dort zu finden, wo sie am Anfang noch war. Ich spüre immer noch seine Energie, aber sie hat sich verändert, hat sich erweitert, ist „mehr“ geworden.
Immer noch fühle ich seine Nähe, wenn ich mich mit ihm verbinde (sein Einverständnis vorausgesetzt). Und immer noch unterstützt er mich gelegentlich – und zwar so, wie ich ihn kannte: Sehr humorvoll und geistreich :-)
2009, wenige Monate vor seinem physischen Tod, bat er mich um einen Gefallen. Er wünschte sich von Herzen, dass ich ihm bei einem bestimmten Buchprojekt helfe. Leider klappte das alles nicht mehr so, wie wir uns das vorgestellt hatten: dass er das Buch noch bei Lebzeiten in Händen halten könnte.
Nach kurzen Zweifeln, ob das denn jetzt überhaupt noch Sinn macht, bin ich im April diesen Jahres meinem Impuls gefolgt und habe es dann doch noch realisiert. Während der Produktion spürte ich immer wieder die Zustimmung meines Vaters, und hin und wieder auch sein Lachen. Z.B. als ich meinen schwarzen Bildschirm anstarrte, und mein Netbook keinen Mucks mehr von sich gab. Das passierte ausgerechnet, nachdem ich eine Zeichnung von ihm einfügte, auf der ein“Künstlertyp“ zu sehen war, die ihm in gewisser Weise ähnelte ;-)
Die ganze Buch-Datei war in dem Moment schon so gut wie fertig. Leider hatte ich aber meine Arbeit nicht oft genug zwischengespeichert. Und so war das meiste dann einfach weg. Tja, was nun. Wollte mein Vater mir vielleicht irgendetwas damit sagen? Soll ich das Ganze besser mal vergessen jetzt?
Nein – das war es nicht. Ich hatte immer noch das Gefühl, es sei richtig, diese unerledigte Sache zu Ende zu bringen. Aber ich hatte mich zu sehr hineinverbissen, es strengte mich an und ermüdete mich. Eigentlich ein klarer Hinweis, den ich schon längst hätte beachten können. Wenn ich denn nicht blind dafür gewesen wäre…
Deshalb war für mich nach diesem „Blackout“ klar, dass ich alles ein bißchen lockerer angehen soll, damit es mir wieder richtig Freude macht. Also fing ich praktisch nochmal von vorn an, aber nun mit sehr viel mehr Gelassenheit und dem ständigen Gefühl, dass mein Vater mir dabei humorvoll zur Seite „schwebt“ :-) 
Als das Buch dann endlich gedruckt bei mir Zuhause war, lud ich meinen Vater ein, es mit mir – durch mich – gemeinsam durchzublättern und zu betrachten. Das war ein erhebender Moment, für den ich sehr dankbar bin. Damit ist also der Wunsch meines Vaters in Erfüllung gegangen, wenn auch etwas später, und in etwas anderer Form…
Danach bekam ich richtig Lust, den Schwung zu nehmen und eine kleine Online-Präsentation mit noch anderen Werken meines Vaters zu machen. Auch hier hatte ich das sichere Gefühl, dass er mir dabei half: Bei der Auswahl und Reihenfolge der Bilder, und dann bei der intuitiv richtig ausgesuchten Musik („seiner“ Musik). Welch ein Vergnügen! 
Nach den ersten höchst erfreulichen Feedbacks („we want more!“) – auch von Menschen, die fachlich etwas davon verstehen – war für mich klar: Jetzt fehlt nur noch das „Buch zum Film“ – mit weiteren Bildern und einer kleinen Biografie. Erst dann ist alles in sich rund. Alles das ist nun geschehen -innerhalb von 4 kurzen Wochen- und ich blicke glücklich und zufrieden auf unser Gemeinschaftswerk* der ganz besonderen Art :-) 
Im Mai 2012 ~ Andrea Ajana Oeynhausen 
Und hier gehts direkt zum „Film“:


Wertschätzung ~ Meditation

APPRECIATION MEDITATION by Grady Claire Porter author of Conversations with JC (private Übersetzung)


Wertschätzung ist die sich ständig ausdehnende Energie des Wertens. Wertschätzung ist der freudige Ausdruck der Annahme des Selbst als das Alles-in-Allem. Für Menschen ist der Akt wahrer Wertschätzung das größte Geschenk, welches wir uns geben können. Anderen die Gelegenheit der Wertschätzung anzubieten vergrößert und dehnt dieses Geschenk aus.


Du bist im Fokus der Wertschätzung. Du gibst dir selbst die Gelegenheit, Wertschätzung zu SEIN; die sich immer ausdehnende Energie der Wertschätzung deines Selbst, und alles von dir Erschaffenen, zu SEIN.


Du hast zwei Worte, die du oft benutzt: Danke dir. Du gibst dir selbst die Gelegenheit, dich jetzt über diesen Ausdruck auszudehnen. Fühle zuerst die Wertschätzung für irgendein Ereignis das du erschaffst (und jene die damit zu tun haben). Fühle die Wertschätzung für das Ereignis dir selbst gegenüber. Sei dir darüber im Klaren, dass Danke dir, ich schätze dich eine Unterhaltung mit deinem Selbst ist. All´ jene, welche du in deiner Erfahrung erschaffst, sind dort um dir diese Wertschätzung zurück zu strahlen.


Ich habe dir gesagt, der einzige Zweck des Geldes ist, Wertschätzung auszudrücken. Und das ist so. Das ist kein begrenzendes Geldkonzept. In der Tat, es ist die am meisten ausdehnbare Energie die wir ausdrücken können. Und Geld ist erfreut darüber, der greifbare Ausdruck dieser Energie zu sein.


Die Gelegenheit die du jetzt hast, ist, dir über die riesige Menge deiner Seelenenergie klar zu werden, die du als Geld verkleidet hast. Durch die Einrichtung einer begrenzten, wirtschaftlichen Struktur, in der Geld die gesamte Macht besitzt, Glück und Wohlbefinden, Status und Zujubeln zu liefern, (oder diese wieder weg zu nehmen), konntest du das Spiel der Begrenzung und Mühe spielen. Und jetzt, wenn du dich einlässt auf dieses neue Spiel von bedingungsloser Wertschätzung für dich selbst und das Selbst, welches du versteckt hattest, kannst du dich wahrhaft wundern über das unbegrenzte, schöpferische Wesen dass du bist, und das Geld zu dem befreien, was es am liebsten macht: WERTSCHÄTZUNG AUSDRÜCKEN!


Während Geld herein und hinausfließt in deiner Erfahrung freudiger Wertschätzung, sei dir klar darüber, dass es weder die Quelle noch ein Maßstab deines Reichtums ist. Sei dir darüber klar, dass Reichtum die unendliche, ungebundene Fülle ist, die wir alle sind. Reichtum ist die Essenz unserer sich immerwährend ausdehnenden Erfahrung und des Ausdrucks von Wertschätzung. Geld ist nur einer der zahllosen Wege der Menschen, die wir erschaffen haben, um Wertschätzung auszudrücken.


Ich schätze dich.


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gefunden bei www.arnoldpatent.com/messages.html

Eleuthera Synchrotize System™ (ESS) – beyond Hypnosis

Wow! Am Donnerstag begann ich mit dem vielbeachteten neuen Eleuthera Synchrotize System™ (ESS) im Selbststudium*. Der Kurs dauerte 3 Tage, aber die „mitgelieferte“ Energie arbeitet noch kräftig weiter in mir. Ich fühlte mich am 2. Tag regelrecht „auseinander genommen“. Ich war nur noch k.o., zu rein gar nichts fähig (langsam wird´s aber wieder).

Etwas – für mich – sehr erfreuliches ist: Dieses System ähnelt in sehr vielen Punkten meinen 4 Schritten des Erschaffens ( www.andrea-oeynhausen.de/divine/create.htm ). Wirklich wundern tut es mich allerdings nicht… Denn ich wäre sehr gerne in der Gruppe auf den Bahamas dabei gewesen. Während des Seminars war ich energetisch auch die ganze Zeit eingeklinkt. Mein „System“ entstand noch im Dezember 2005, während ESS im Januar 2006 präsentiert wurde. In beiden geht es im Kern um das bewußte Wählen als Schlüssel, um seine Realität nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Während für ESS drei Tage nötig waren (mit Recht!), um – letztlich mit sehr einfachen Mitteln – arbeiten zu können, habe ich meine 4 Schritte sehr knapp dargestellt. Vielleicht zu knapp – zu sehr voraussetzend, dass jeder versteht, was ich meine. Oder es wirkt zu einfach, zu schlicht, um Lust zu machen, damit zu spielen? Ich werde noch etwas drum herum beschreiben in naher Zukunft, sodaß der Verstand auch zufrieden ist. Das vergesse ich so oft in letzter Zeit ;-)

Während nur derjenige, der das komplette Seminar mitgemacht hat (ob live oder per CD), erfährt, warum sogar bewußtes Wählen oft nicht funktioniert, ist dieser Punkt in meinem kleinen „System“ als wichtiger Bestandteil des Prozesses mit eingewoben. Es sind nur minimale äussere Unterschiede, aber ich freue mich riesig, dass sich nun meine Vermutung bestätigt hat, sozusagen auf einer Linie damit zu liegen, oder zumindest beinahe ;-)

Was ich jetzt jedoch erstmal selbst ausprobieren werde, ist: Wie entrollen sich meine Kreationen in mein Leben hinein, wenn ich diese ausschließlich mit ESS in Bewegung setze? Danach werde ich entscheiden, ob ich ESS auch als Session anbiete :-)

Eins kann ich schon jetzt sagen: ESS ist einfach und genial und macht richtig Spaß. Ich kann wärmstens empfehlen den ganzen Kurs zu machen, es lohnt sich! Es ist kein „Schmusekurs“, obwohl der Humor auch nicht zu kurz kommt… Man hat auch Hausaufgaben zu erledigen, die u.U. interessante Reaktionen in einem hervorrufen können. Sie sollten trotz evtl. aufkommender Widerstände gemacht werden – sonst hat man sich um den vollen Effekt betrogen, den dieser Kurs haben kann. Tja, und falls es zu Beginn noch etwas wie eine „Komfortzone“ gab, wird diese im Laufe der ersten beiden Tage komplett entfernt. Wahrheit und Lüge – als Grundlage der eigenen Realität – erscheinen auf einmal in einem ganz neuen Licht. Nach den 3 Tagen ist nichts mehr, wie es vorher war… aber der Weg zur eigenen Wahrheit ist geebnet, um wieder in Freiheit zu wählen: welcher Art die eigene Lebenslandschaft gestaltet werden soll.

P.S. Saint Germains Eleuthera Synchrotize System™ wird voraussichtlich im Juni mit beiliegender deutscher Übersetzung erhältlich sein!

Anmerkung Sept. 13: ESS wurde ein Jahr später ersetzt durch das New Energy Synchrotize™ (NES).

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* im Shoud 7 der Clarity Series wird etwas näher erklärt, worum es bei ESS geht. Die Übersetzungen sind jetzt nicht mehr unter shouds.de sondern unter www.to-be-us.de zu finden.

hier ist ein kleiner Ausschnitt aus meinem shouds-blog>>>

 


Danke.

Dies lief mir heute über den Weg, und es passt gut zu dem 4-Schritte-Prozess, den ich vorläufig schlicht >>>Erschaffen genannt habe:

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Trotz geschürt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich erwachsen werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Ich danke allen, die mich verwirrt haben. Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.

Vor allem aber danke ich all denen, die mich lieben, so wie ich bin. Sie geben mir die Kraft zum Leben! Danke. ~ Paulo Coelho