… oder von einer, die aufbrach, um ihrem wahren Selbst zu begegnen.
Ich bin Ajana – Bewusstseins-Pionierin, Brückenbauerin zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren und eine unverbesserliche Liebhaberin dessen, was für mich Leben bedeutet. Mit meiner Hochsensibilität und Vielbegabung musste ich mir früh meinen eigenen Raum schaffen. In der „normalen“ Arbeitswelt wurde ich krank – mein Innerstes verlangte nach Freiheit, nach Sinn, nach Authentizität. Also begann ich, meinen eigenen Weg zu gehen. Einen Weg, auf dem ich alles, was mich lebendig macht, miteinander verweben darf.
Bis 2020 lebte ich in einem ständigen Spagat: zwischen der tiefen Sehnsucht nach Selbstbestimmung und dieser rätselhaften, fast magnetischen Bindung an meine Familie. Erst kurz vor dem Tod meiner Mutter verstand ich warum. Sie erzählte mir:
Während einer Nahtoderfahrung – noch vor meiner Geburt – begegneten wir uns bereits. Nach ihrer Rückkehr ins Leben wurde ich ihr als „Guide“ an die Seite gestellt. Meine Mutter war selbst hochsensibel, mein Vater zusätzlich vielbegabt – doch in ihrer Zeit gab es dafür keine Worte. Ende der 1950er Jahre bekam sie eine folgenschwere Fehldiagnose, die ihr Selbstvertrauen zerschlug. Sie suchte Halt nur noch im Außen. Dieses Miterleben hat mich tief geprägt. Es führte mich immer wieder zu derselben Frage:
Wie finden wir zurück zu dem, was in uns selbst längst weiß?
Nicht über Anpassung. Nicht über äußere Autoritäten. Nicht über das Verstummen dessen, was wir wirklich wahrnehmen. Sondern durch die eigene unmittelbare Erfahrung. Viele Wege sind daraus entstanden. Einer davon war E.V.E.E.E. – der 21-Tage-Selbstlernkurs für wahres Selbstvertrauen. Andere, frühere, führten mich hinein in die Fern-Sessions und in die Begegnungen, die heute noch in meinem Archiv zu finden sind. Sie alle waren Schritte auf einem Weg, der mich hierher geleitet hat.
Heute nenne ich diesen Raum AenJaSpace. Ein Raum für Präsenz, Bewusstheit und eigenes Erforschen. Für das Sichtbare und das Unsichtbare. Für das, was sich nicht über ein fertiges Konzept erklären lässt, sondern im eigenen Erleben lebendig wird. Was davon seinen Weg nach außen findet, wird sich zeigen.
Ich teile, was sich teilen lässt – Gedanken, Bilder, Musik, Filme, Worte, Begegnungen und vielleicht manches, für das es noch gar keinen Namen gibt. Nicht als Anleitung. Nicht als Versprechen. Sondern als das, was aus meinem eigenen Sein heraus entstanden ist. Vielleicht erkennst Du darin etwas Eigenes. Dann hat sich die Begegnung bereits ereignet.
Alles Liebe
Ajana
