Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Namen AenJaSpace?

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AenJaSpace ist nicht nur ein Name. Es ist ein Raum, der aus einer Begegnung von Bewusstseinsströmen entstanden ist. Manchmal entsteht ein Name – und manchmal wächst er erst nach und nach in seine eigene Bedeutung hinein.

AenJaSpace war ursprünglich ganz schlicht gedacht: eine Verbindung aus Aendrea, Ajana und dem englischen Space – Raum. Aendrea wiederum hat ihre eigene Geschichte. Der Name führt zurück zu meinem ursprünglichen Namen Andrea und zu einem Gedanken, der mich schon lange begleitet:

Andrea und ein anderer Aspekt von mir, der als Ko-Kreator in meinem Leben sichtbar wurde. So entstand aus mir und meinem Aspekt ein Aend – gesprochen wie das englische and. Es zeigt also eine Verbindung, ein Dazwischen – und zugleich etwas, das mit meinem menschlichen Dasein untrennbar verbunden ist.

Ajana kam bereits viel früher. Nicht aus einer Überlegung und nicht als Etikett, sondern aus meinem eigenen Inneren heraus – in einer Zeit, in der sich etwas Grundlegendes in mir öffnete und neu ordnete. So begegneten sich Aendrea + Ajana in einem gemeinsam geteilten, kreativen Raum. Alles zusammen bildet nun den AenJaSpace.

Eine ganze Weile später begann der Name, noch andere Seiten von sich zu zeigen. Das S in Space bekam für mich eine weitere Resonanz. Diese weitere Resonanz wurde aber erst sichtbar, nachdem ich meinen komplementären Seelen-Klang Stef in meinem Inneren wieder erkannt hatte (jenseits des Schleiers).

Und auch im Wort Space selbst steckt ein kleines Spiel: Nimmt man das S einmal beiseite, bleibt pace – im Englischen Gangart, Schritt, Tempo. Eine eigene Weise, sich durch den Raum zu bewegen.

Und dann gibt es noch das lateinische pace – wie in in pace: in Frieden. Das sind keine etymologischen Herleitungen. Sie sind eher kleine Resonanzräume, die sich im Laufe der Zeit geöffnet haben.

Vielleicht ist genau das die schönste Eigenschaft dieses Namens:

Er musste nicht von Anfang an alles wissen. Er durfte mit mir wachsen. Aus einem Namen wurde ein Raum. Aus einem Raum wurden Begegnungen. Und aus Begegnungen entstanden weitere Schichten von Bedeutung.

Heute steht AenJaSpace für mich deshalb nicht für ein bestimmtes Angebot und auch nicht für eine festgelegte Methode. Es ist ein Raum für Präsenz. Für das, was sich zeigt, wenn wir nicht mehr versuchen, uns selbst in vorgegebene Formen zu pressen. Für Bewusstheit, eigenes Erforschen und für all das, was aus dem eigenen Inneren heraus entstehen möchte.

Was davon seinen Weg nach außen findet, darf sich zeigen. Vielleicht in Worten. Vielleicht in Bildern oder Musik. Vielleicht in Filmen, Gesprächen oder etwas, für das es noch gar keinen Namen gibt.

Und vielleicht ist AenJaSpace am Ende genau das: ein Raum, in dem jeder seine eigene Gangart finden darf. In seinem eigenen Tempo. Auf seinem eigenen Weg. Und vielleicht – ganz nebenbei – in Frieden.

Willkommen im AenJaSpace. Ajana

P.S. Und wenn Du nun genauer wissen möchtest, wer oder was sich hinter Aendrea und Stef verbirgt, wie dieser gemeinsame Raum erfahren wird und was es mit unserem multidimensionalen Arbeiten auf sich hat: Besuche uns gerne auf Telegram, wo wir noch fast unter uns sind. 😉

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